2013

Winterwanderung

28.12.2013 - Am letzen Samstag des Jahres 2013 fand die alljährliche Winterwanderung statt.

Rund 30 Wanderer hatten sich eingefunden, um bei sehr bescheidenem Wetter der letzten Veranstaltung des Schützenvereins in diesem Jahr beizuwohnen.

Der Weg führte zunächst in Richtung Scheiderwald wo an einer Rasthütte des Ortes Altenkleusheim Gelegenheit für eine kleine Rast war. Danach ging es zurück in Richtung Elben und nach ziemlich genau 3 Stunden fanden sich alle Teilnehmer auf dem Schützenplatz in Elben ein.

Dort kamen dann auch noch einige Gäste hinzu, die sich vom schlechten Wetter hatten abschrecken lassen und so lies man in gemütlicher Runde das Vereinsjahr 2013 bei kalten und warmen Getränken sowie deftigem Pfannengyros ausklingen.

Generalversammlung

16.11.2013 - Die Generalversammlung des St.-Helena-Schützenvereins fand dieser Tage im Pfarrheim in Elben statt.

Zunächst aber legten die Schützen in Begleitung des MGV Elben zum Gedenken an die Toten aus den beiden Weltkriegen einen Kranz am Ehrenmal vor der St.-Helena-Kirche nieder. Die Ansprache hielt, wie auch schon in den Jahren zuvor, Hauptmann Dieter Mennekes.

 

Im Anschluss daran eröffnete der Vorsitzende, Jürgen Blum, die diesjährige Generalversammlung und konnte an diesem Abend 59 Mitglieder willkommen heissen. Nach Verlesung von Jahres- und Kassenbericht sowie dem Bericht der Kassenprüfer wurde dem Vorstand Entlastung erteilt. Als Kassenprüfer wurden Stefan Klopries und Christoph Clemens wieder- bzw. neu gewählt. Im weiteren Verlauf der Generalversammlung wurden dann noch Wolfgang Stank und Franz Josef Clemens für ihre 40-jährige Mitgliedschaft im Verein geehrt.

Ein wichtiger Tagesordnungspunkt waren, wie immer, die Vorstandswahlen.
Sowohl Kassierer Thomas Sieler, als auch der 2. Vorsitzende, Uwe Clemens und der Beisitzer, Michael Schreier wurden einstimmig von der Versammlung in ihren Ämtern bestätigt.

Nach Bekanntgabe der Termine für 2014 und einiger weiterer Informationen wollte der Vorsitzende die Versammlung bereits schliessen als zur Überraschung aller Anwesenden die 3 Korporalschaftsführer das Wort ergriffen und dem Verein eine nagelneue Fahne, speziell für den amtierenden König gestaltet, überreichten. Der sichtlich gerührte Vorsitzende nahm die Fahne stolz entgegen und zeigte sich zuversichtlich, dass mit diesem Schmuckstück sicherlich ein weiterer Anreiz geschaffen wurde, die Königswürde ernsthaft ins Auge zu fassen. Gegen 21:30 Uhr schloss die Versammlung und eine stattliche Anzahl Mitglieder lies den Abend dann noch bei einem Bier und einem Happen zu Essen ausklingen.

Lara Weber Kinderschützenkönigin 2013

21.07.2013 - Am Sonntag den 21.07.2013 fand bei strahlendem Sonnenschein und über 30 Grad im Schatten das Kinderschützenfest des St.-Helena-Schützenverein Elben statt. Das Kinderschützenfest begann mit dem Antreten aller Kinder vor der Dorfkirche. Der kleine Festzug erreichte gegen 11:30 Uhr den Schützenplatz. Nach einem Wortgottesdienst sorgte dort zunächst eine Hüpfburg für viel Spaß und Freude. Gegen 13:00 traten die Kinder zum traditionellen Vogelwerfen an. Nach einer Vielzahl von Versuchen gelang schließlich Lara Weber der entscheidende letzte Treffer. Mangels geeigneter männlicher Bewerber erkor sich Lara kurzerhand Sophia Reichling zur Mitregentin. Als Königsoffiziere wurden Antonia Epe und Anna Weber benannt. Somit ist der Schützennachwuchs nun für ein Jahr fest in „Frauenhand". Nach der Königsproklamation durch den 1. Vorsitzenden, Jürgen Blum, wartete ein vorbereiteter Spieleparcour mit verschiedenen Stationen wie „Dschungelprüfung", „Erbsen rollen", „Heißer Draht" und weiteren Spielen auf die Kinder. Die erfolgreichen Absolventen aller Spielestationen wurden mit einer Tüte Süßigkeiten und einem kleinen Präsent belohnt. Eiskalte Getränke, Grillwurst, Fritten sowie Kaffee und Kuchen sorgten dafür, dass das leibliche Wohl nicht zu kurz kam und so endete am frühen Abend ein ereignisreicher Tag auf dem Gelände des Elber Schützenplatzes.

Königspaar 2013: Stefan Klopries und Anna Schneider

Stefan Klopries erster König im Kreis Olpe

04.05.2013 - Noch Anfang des Jahres hatte der St.-Helena Schützenverein Elben zwei, im wahrsten Sinne des Wortes „schwerwiegende" Probleme: Das erste schwerwiegende Problem war der 1. Vorsitzende. Dem war nämlich die Uniformjacke derart eingelaufen, dass durch sich geschossartig lösende Knöpfe Gefahr für Leib und Leben der vorausmarschierenden Musiker des Musikvereins Gerlingen bestand. Das 2. schwerwiegende Problem war zu diesem Zeitpunkt noch der Schützenvogel. Auch diesem wurde von höchster Stelle attestiert, er sei im Bauchbereich entschieden zu dick und müsse abnehmen. So wurde für beide Problemkinder kurzerhand ein Diätplan aufgestellt, der dann aber zur Erleichterung beider wieder widerrufen wurde. Der Vogel durfte seinen Buchumfang halten, ohne eine Gefahr für die Schützen darzustellen und das gleiche Recht nahm dann auch der sichtlich erleichterte Vorsitzende für sich in Anspruch. Es wird berichtet, dass die Knöpfe auch bei hohen Temperaturen und dem Anstieg zum Schützenplatz hielten und kein Teilnehmer des Festzuges zu Schaden kam.

Das nächste Problem kam dann mit dem seit 1. Mai verhängtem Rauchverbot auf die Schützen zu. Nach einigen Diskussionen über Pavillions, Zelte im Zelt, Zelte am Zelt, Prügelstrafen für Raucher und dergleichen mehr, einigte man sich auf den pragmatischen Lösungsansatz mit einer Raucher-Lounge unter der Pergola und schnöden Verbotsschildern. Mehr dazu auch im gesonderten Bericht, weiter unten auf dieser Seite.

Nachdem somit für alle Probleme im Vorfeld ein Lösungsansatz gefunden und diese sich am Ende auch erfolgreich bewährt haben, konnte es endlich mit dem Schützenfest losgehen.

Bei strahlendem Königswetter, oder wie der Major es ausdrückte, „Kaiserwetter", feierten die Elber ihr Hochfest. Zwei haben es besonders genossen: Stefan Klopries und Anna Helena Schneider. Die beiden stehen nämlich seit dem Wochenende den Schützen als Königspaar vor. Am Samstag ging es um 17 Uhr unter die Vogelstange: Nur 26 Minuten und 39 Schüsse später war der von Friedhelm Clemens gebaute Aar in seine Einzelteile zerlegt. Den entscheidenden Schuss setzte Stefan Klopries. Der 24-Jährige Industriekaufmann setzte sich gegen seine Mitbewerber Axel Helbig und Ralf Butzkamm durch. Letzterer stellte sodann seine Treffsicherheit unter Beweis und sicherte sich den Apfel. Das Zepter traf Michael Clemens. Gemeinsam mit Bernd Clemens ist er Königsoffizier. Zu den ersten Gratulanten nach dem spannenden Schießen zählte die neue Königin Anna Helena Schneider, auch Industriekauffrau von Beruf. Auf diesen Moment hatten beide lange gewartet. Vor einigen Jahren schon hatte Stefan Klopries die Büchsen knallen lassen, den Vogel aber nicht aus dem Kugelfang geholt. Im vergangenen Jahr verhinderten Prüfungen das Königsglück. Doch dieses Mal hat es funktioniert.
Besonders schön: Vor genau 20 Jahren war Stefan Klopries' Vater Thomas König in Elben. Dass auch sein Großvater Willi bereits König und Kaiser war, zeugt davon, dass der neue König, der bei „Grün-Weiß" Elben Fußball spielt, aus einer schützenbegeisterten Familie kommt. „Stefan liebt den Schützenverein. Und ich teile diese Liebe mit ihm", so äußerte sich die 21-jährige Königin gegenüber der Presse. Das Königspaar feierte unter den Klängen der Tanzmusik „Let's Dance" bis spät in die Nacht.

Wolfgang Schreier (Mitte) erhielt den Orden für hervorragende Verdienste

Am Sonntag ging es mit dem von Pfarrer Ludger Vornholz zelebrierten Schützenhochamt weiter. Danach kam es bei dem vom Musikverein Gerlingen musikalisch untermalten Frühschoppen zu einem emotionalen Moment: Wolfgang Schreier erhielt mit dem „Orden für hervorragende Verdienste" eine der höchsten Auszeichnungen. Unser „Wolli" wusste im Vorfeld nichts davon. Sohn Michael, der als Vorstandsmitglied natürlich Bescheid wußte, hatte tapfer bis zum Schluss dicht gehalten. Seit 1974 ist Wolfgang Schreier Mitglied bei den Schützen und hat den Verein durch sein Wirken wie kaum ein anderer bereichert. Seit 1976 ist er Offizier, von 1994 bis 2002 war er Vorsitzender. Ludger Maiworm und Andre Arenz vom Kreisschützenbund sowie Michael Stausberg als Beiratsmitglied lobten den zu Tränen gerührten Jubilar für seine Kontinuität und Verlässlichkeit.

Auch dem scheidenden Dirigenten des Gerlinger Musikvereins, Matthias Reißner, der in Elben seinen letzten Frühschoppen spielte, galt der Dank der Schützen. Der 1. Vorsitzende bedankte sich bei Matthias für 13 Jahre, in denen er fast außnahmslos als Dirigent den Gerlinger Musikern beim Schützenfest in Elben vorstand. Zur Erinnerung wurde ihm eine Urkunde und Präsent überreicht. Matthias bedankte sich auf seine Weise mit einem Frühschoppenkonzert, wie es wohl noch keines in Elben gegeben hat. Er zelebrierte das Konzert förmlich und legte ein ums andere Mal eine Schippe drauf, bis es keinen Elber mehr auf seiner Schützenfestgarnitur hielt. Die Musiker durchs Ganze Zelt verteilt, Matthias – wann hat man so etwas mal gesehen – auf der Theke und Ganz Elben aus dem Häuschen.
Mit diesem Frühschoppen hat Matthias einen wirklich bleibenden Eindruck hinterlassen, der Abschied fällt uns noch ein wenig schwerer und uns bleibt nur zu hoffen, dass er seine Ankündigung wahr macht und in den nächsten Jahren als Gast auf unserem Fest den Frühschoppen auf der Seite des Publikums genießt.

Die Jubilare 2013

Sonntag Nachmittag gab es nach dem großen Festumzug, musikalisch begleitet vom Tambourcorps Ottfingen, weitere Ehrungen: Das 25-jährige Königspaar Martin und Renate Nebeling wurde gefeiert, genauso wie Otto und Gerda Sieler, die vor einem halben Jahrhundert Regenten waren. Otto Sieler ist zudem seit 60 Jahren Mitglied, so auch Rudi Schledorn und Franz-Josef Clemens. Siegfried Helbig erhielt für sein zehnjähriges Engagement als Offizier den „Orden für Verdienste".

Die Vorstandsmitglieder Hubertus und Thomas Sieler sowie Uwe Clemens wurden ferner zum Leutnant befördert.

So endete der offizielle Teil eines gelungenen Schützenfestes erst spät in der Nacht, als die letzten Unentwegten es sich nicht nehmen liessen, den König auf einen Absacker nach Hause zu begleiten.

Am Montag Vormittag ging es dann mit dem Sackfest in die letzte Runde. Bei unverändert schönem Wetter feierte eine große Anzahl Elber auf dem Schützenplatz, wobei zeitweilig deutlich mehr Gäste draußen als im Zelt verweilten. Beim traditionellen Ermitteln des Sackkönigs setzte sich Karin Reichling mit beeindruckter Treffsicherheit gegen ihre Kontrahentinnen durch. Zur ihrer Königin erwählte sie sich Tobias Alfes, der zu seiner sichtlichen Freude dann standesgemäß eingekleidet wurde.

Am frühen Abend wurde in einer gemeinsamen Aktion aller Gäste das Festzelt geräumt und aufgeräumt und dann ging es zum Ausklang auf den Sportplatz.

Der St.-Helena Schützenverein bedankt sich bei allen Aktiven, Helfern und seinen Gästen für ein rundum gelungenes Schützenfest und wünscht seinem neuen Königspaar ein unvergesslich schönes Regentschaftsjahr.

Nicht zu übersehen: Rauchverbot beim Schützenfest in Elben. Melanie, Ruth und Isabell halten sich daran.

Schützenfest als Wanderbewegung zwischen Schützenzelt und Raucher-Lounge:

 

Erste Feier im Zeichen des strikten Rauchverbots. Premiere für den Verein St. Helena im Wendener Land

 

Von Carsten Menzel

Wenden. Mit Premieren kennen sich die Schützen im Wendener Ortsteil Elben aus: Seit Jahrzehnten eröffnen sie die Festsaison nicht nur im Kreis Olpe; auch in ganz Südwestfalen zählt der St. Helena-Schützenverein zu den Frühstartern beim Feiern. In diesem Jahr gibt es allerdings eine besondere Premiere: Es ist eines der ersten Schützenfeste unter den Regelungen des verschärften Nichtraucherschutzes. Elben - auch wenn der Ortsname eher an ein Dorf in einer Fabelwelt denken lässt: Auch hier, im Wendener Land, gilt seit dem 1. Mai das Rauchverbot in Festzelten, wie die Neuregelung der rot-grünen Landesregierung vorsieht. Das bedeutet: Die „Kippe" gibt es nur noch draußen.

 

Es ist ein Schützenfest nicht nur mit Umzügen, sondern mit Wanderbewegungen. Zwischen dem Festzelt, das auf dem Schützenplatz oberhalb der Ortschaft steht, und einem Unterstand, direkt dem Zelt gegenüber. „Die Pergola" nennen die Elbener diesen von drei Seiten geschlossenen, wind- und wettergeschützten Holzbau. „Das ist jetzt unsere Raucher-Lounge", ist Hubertus Sieler, Schriftführer im Vorstand der Elbener Schützen „froh, dass wir diese Möglichkeit haben, den Rauchern einen Platz zu geben." Allerdings gilt: Es gibt keine Bewirtung in der Pergola. Sonst würde ja das Rauchverbot wieder greifen.

 

Meist grüppchenweise, selten als einzelner Raucher, zieht es die Festbesucher am Samstagabend beim Königsball aus dem Zelt die wenigen Schritte hinüber zur „Pergola". Oft wird der Gang zum Glimmstängel mit einem Abstecher zum Grillwagen, der direkt neben dem Zelteingang steht, oder zum Schießstand verbunden. Je nachdem, ob der Hunger oder der Ehrgeiz gerade die Oberhand hat - nachdem die Lust auf Nikotin gestillt ist.

 

Im Festzelt bemüht sich derweil die Band „Let's dance" um die Stimmung. „Move in the right direction", den packenden Song der Disco-Rocker von Gossip, röhrt die Sängerin durchs Mikro. Es könnte das Motto des Abends sein: Auf, in die richtige Richtung.

 

Und was sagen die Betroffenen zu den neuen Vorgaben, die das Brauchtum vor Herausforderungen stellen: „Es stört die Atmosphäre", hat Yvonne Buchen eine klare Meinung: Die 17jährige steht zusammen mit Bernd Sieler, der die grüne Schützenuniform trägt, vor dem Zelt und raucht. Gruppen, Raucher und Nichtraucher, trennten sich, wo bisher Gemeinsamkeit stand, finden beide.

„Grundsätzlich ist das Rauchverbot nicht verkehrt, etwa in Restaurants. Niemand möchte beim Essen vollgequalmt werden. Aber bei Schützenfesten finde ich das übertrieben und schade", differenziert Caroline Schreier, die mit Freunden in der Pergola Schutz gesucht hat. Paffend nickt der Freundeskreis seine Zustimmung.

Melanie, Ruth und Isabell kommen aus dem Zelt, die Zigarettenpackungen und Feuerzeuge schon in der Hand. Vom Rauchverbot drinnen sind sie wenig begeister Aber: „Wir halten uns an das Rauchverbot drinnen, sonst bekommt der Verein Ärger." Und das will das Frauen-Trio natürlich nicht.

 

„Wir hatten eine Vorreiterrolle" stellt Hubertus Sieler, Schriftführer der St.-Helena-Schützen, den Standpunkt des Vereins heraus. Soll bedeuten: Es musste klappen mit der Einhaltung der erst wenig Tage gültigen Vorschriften. Deshalb hatte der Verein auch das Sicherheitspersonal aufgestockt. Was aber nicht notwendig war, wie sich gestern herausgestellt hat. „Es war ein schönes und rauchfreies Fest. Wir haben niemanden aus dem Zelt verweisen müssen", zieht Hubertus Sieler Bilanz.

Dafür hatte der Verein auch vorgesorgt: Im Eingang, im Zelt über der Theke und auf allen Tischen hingen und lagen die Hinweise Rauchen verboten. Ob es bei Regen und maikühlem Wetter auch so gut geklappt hätte mit der Einhaltung des verschärften Rauchverbots? „Das Wetter hat uns in die Karten gespielt", urteilt auch Hubertus Sieler. Da können all die anderen Vereine, deren Feste noch anstehen, nur hoffen, dass auch sie Kaiserwetter zum Königsschießen haben. Und eine „Pergola", die zur Raucher-Lounge werden kann.

Festfolge zum Schützenfest 2013



04.05.13

15:30

Antreten vor dem Pfarrheim; Begrüssung des St. Antonius Schützenverein Heid; Abholen des Königs

04.05.13

17:00

Königsschiessen

04.05.13

18:30

Königsproklamation

04.05.13

20:00

Tanz mit der Band “Let’s Dance”

05.05.13

09:00

Hochamt mit anschließender Totenehrung

05.05.13

10:30

Frühschoppen

05.05.13

15:30

Antreten vor dem Pfarrheim; Begrüssung des St. Hubertus Schützenverein Thieringhausen; Festzug

05.05.13

17:00

Ehrungen

05.05.13

18:00

Königspolonaise; anschliessend Tanz mit dem Duo “Let’s Dance”

 


König Udo als Psy
Winterfeier "Elber Freundschaft"
ziert den Königsorden

26.01.2013 - Seit Jahrzehnten feiern in Elben die Schützen und die Sänger gemeinsam. Dabei richten die beiden Vereine wechselweise die Winterfeier aus. In diesem Jahr war es der Männergesangverein, der die Gäste im Pfarrheim willkommen hieß. „Hüttengaudi" war das Motto des Abends, und entsprechend diesem Motto war auch das Pfarrheim festlich geschmückt.

 

Ein gekreuztes Paar Ski hieß die Gäste schon an der Eingangstür willkommen.

 

Alleinunterhalter Axel Bleyel aus Gummersbach sorgte mit Live-Musik für Stimmung. Zur Ordensübergabe hielt der Vorsitzende des Schützenvereins, Jürgen Blum, eine kurze Ansprache an die Gäste und führte dabei aus, dass 98 Tage vor dem Schützenfest die amtierende Majestät bereits zwei Drittel ihrer Regentschaft hinter sich habe.

 

Schützenkönig Udo Martini habe sich mit dem Königsschuss einen Tag nach seinem 50. Geburtstag einen Traum erfüllt. Es sei in mehrfacher Hinsicht ein besonderes Fest gewesen, weil zum einen zum 25. Mal das Tambourcorps aus Ottfingen zu Gast gewesen sei, zum anderen, weil erstmals die Schützen aus Heid mitgefeiert hätten.

Schützenkönig Udo Martini dankte, auch im Namen seiner Schützenkönigin, Sandra Krause, allen Schützen für ihre Unterstützung. Er fühle sich in Elben sehr wohl und in die Dorfgemeinschaft integriert, daher habe er seinen Orden für die Königskette auch der „Elber Freundschaft" gewidmet.

 

Nach der Ordensübergabe legten Schützen und Sänger erst so richtig mit ihrer „Hüttengaudi" los. Stars der Szene gaben ihre aktuellen Hits zum Besten. So wurden u.a. die Atzen, Andreas Gabalier und Psy mit seinem Gangnam Style frenetisch gefeiert. Im bis zum letzten Platz gefüllten Pfarrheim wurde so bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

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